Historie

Die HSB bei ihren Anfängen am Freiheitsplatz.

15. Juni 1908
•    Fahrt der ersten Tram

September 1909
•    Ausweitung des Verkehrsnetzes: Groß-Steinheim und Klein-Steinheim

Frühjahr 1928
•    Erster Busverkehr: Zwei neue Omnibusse
•    Fahrzeugbestandes auf acht Omnibusse erhöht

19. März 1945
•    Zerstörung des Betriebsgebäudes durch Luftangriffe
•    Besatzungstruppen beschlagnahmen letzte betriebsfähigen Busse
•    Ende des Schienenverkehrs. Die Wiederaufnahme war durch die kriegsbedingte
     Zerstörung nicht möglich.

1952/53
•    Ausbau des Streckennetztes und Vergrößerung des Wagenparks

15. Mai 1967  
•    Umzug auf das neue Betriebsgelände: Daimlerstraße 5
 

Congress Park Hanau

1996  
•    Neues Kundenzentrum am Freiheitsplatz eröffnet

2000
•    Übernahme der Kraftverkehr Kinzigtal GmbH (KVK)

2002
•    Deutschlandweit erstes „Electronic Ticketing“ (Chipkarte "get in") von HSB im ÖPNV
     eingeführt

2004
•    Modellversuch Schienenverkehr „Main Linie“ zusammen mit dem RMV über Frankfurt
     am Main Flughafen nach Rüsselsheim. Scheitert noch im gleichem Jahr an der
     Finanzierung.

2006
•    Trennung von Tochterunternehmen KVK
•    Städtische BeteiligungsHolding übernimmt HSB als Tochter
•    Umwandlung in GmbH
 

Der ZOB am Freiheitsplatz

2009
•    Tochterunternehmen „Hanauer Fahrergesellschaft“ (HFG) gegründet

2014
•    Inbetriebnahme des Zentraler Busbahnhofs (ZOB) am Freiheitsplatz

2015
•    Eröffnung der RMV-MobilitätsZentrale am Freiheitsplatz

2017
•    Konzession für Buslinien in Hanau für weitere 10 Jahre gesichert