HSB-Busfahrer nun mit Namensschildern
Die mit dem HSB-Betriebsrat abgestimmten Namensschilder betrachtet er als „Service am Kunden“. Mit ihnen komme die HSB gerne einer Anforderung des städtischen Nahverkehrsplans nach. Was bei anderen Verkehrsunternehmen längst üblich sei, halte nun auch in Hanau Einzug.
Takatsch erinnert daran, dass die Namensschilder in den vom Regierungspräsidium erteilten Konzessionen für die Hanauer Stadtbuslinien vorgegeben seien. Der RMV fordere bei Neuausschreibungen ebenso, für die Kunden die Dienstleister am Lenkrad zu personalisieren.
„Die Namensschilder wirken bei möglichen Konfliktfällen Stress abbauend“, ist Takatsch überzeugt. Denn Busfahrern mit Namensschild begegne mancher erboste Fahrgast anders als ohne. Das sei auch für die Buslenker von Vorteil.
Beim bevorstehenden Bürgerfest vom 3. bis 5. September erhalten die Fahrgäste einen nachhaltigen Eindruck vom neuen Kundenservice der HSB. Denn wegen der Sonderfahrten zum und vom Schloss Philippsruhe sind so viele Busfahrer mehr oder minder gleichzeitig im Dienst wie sonst selten das gesamte Jahr über. Die HSB selbst ist beim Bürgerfest wieder mit einem Servicestand vertreten.
Hanau, den 27. August 2010 / jh
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